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>> Webbasis gestartet und aktiviert - lade Nachricht für carbon-basierende Lebensformen ...
+++ Willkommen im Bereich der tiefen Schatten und brillianten Highlights - auf der Webbasis von :::mortaxx::: - Sieh dich um und vielleicht findest du ja etwas hier, was dich interessiert. Falls ja, dann lass es mich wissen - und wenn nicht, ich bin auch für Kritik immer zu haben ;-) +++ Viel Spaß, stay tuned und kehre zurück! +++
+++ Damit du nicht ständig nachsehen mußt, ob es neue Features gibt, kannst du dich auch in den kostenlosen Newsletter eintragen (kein Adresshandel, kein Werbemüll!!). Bei größeren Änderungen wirst du dann automatisch informiert +++ |
>> Weblog - zuletzt aktualisiert am: 24.1.2005
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24.1.2005 +++ Neue Bilder vom Hamburg-Kurztrip +++ Neue Links +++
Hi Folks, heute nur in Kürze ein paar kleine Neuigkeiten, die es auf meiner Seite gibt.
Thorsten und ich haben uns vom 2.1 - 4.1. einen kleinen Ausflug nach Hamburg inklusive Besuch des Musicals "Tanz der Vampire" gegönnt ;-) Einfach nur genial!!! Natürlich haben wir wieder jede Menge Bilder gemacht und eine kleine Auswahl gibts unter > Ich > Pics > Hamburg 2005 zu sehen.
Ein paar neue interessante Links habe ich auch mal online gestellt, diese finden sich in den Rubriken > Links > Gay und > Links > News
Also wie immer viel Spaß beim Anschauen
Euer mortaxx
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19.12.2004 +++ Softwareseite software.mortaxx.net gestartet +++ Neues Weihnachts-Weblog +++
+++ JWorkPlan V1.0.0 fertiggestellt!
Manche Dinge ziehen sich wie ein Kaugummi, platzen aber dann doch nicht wie eine Seifenblase ;-). Nach fast einem Jahr Entwicklungszeit ist aus meiner Java-Anwendung doch noch etwas geworden: JWorkPlan V1.0.0 ist fertiggestellt. Grund genug, diesem Programm auch eine eigene Webseite zu spendieren! Genau das habe ich gemacht und die Page zum Programm ist nun unter software.mortaxx.net (oder auch oben übers Menü) verfügbar.
Wer also noch eine preiswerte Softwarelösung zum Erstellen von Arbeitsplänen auf Monatsbasis für gastronomische Betriebe, Großküchen, Cateringfirmen usw. sucht, der sollte sich dieses Programm mal anschauen.
+++ Es weihnachtet sehr!
Sehr scharf bemerkt, könnte man so kurz vor Weihnachten spöttisch denken ;-). Naja, für mich gibt es ein paar spezielle Anzeichen, an denen man unwiderlegbar ablesen kann, wie dicht Weihnachten wirklich vor der Tür steht.
Punkt 1: Permanente Fragerei irgendwelcher Leute, ob man denn schon alle Geschenke hätte und was man denn so gekauft habe. Solche Anfragen beglücke ich meistens nur mit einem entnervenden Lächeln um dann genüßlich zu erklären, daß mich die ganze Rennerei und der Konsumwahn mal gern haben kann.
Punk 2: 17.12.2004 - ca. 16:00 Uhr - Tatort: mein bevorzugter Einkaufmarkt. Mit Schwung ergattere ich die letzte Parklücke auf dem Parkplatz - normalerweise ist hier um diese Zeit höchstens die Hälfte belegt.
Hat ganz den Anschein als gäbe es morgen nix mehr zu kaufen, denke ich so bei mir. Im Supermarkt-Inneren finde ich es höchst erstaunlich, wer da alles durch die Gänge schiebt - und was die erst alles kaufen. Jeder von denen muß mindestens zehn kleine Kinder zu ernähren haben, zumindest wenn man die Essensberge sieht, die sich da so in den Wägen türmen. Oder natürlich es wurde ein Atomkrieg angekündigt, alle decken sich mit Vorräten ein und nur ich habs mal wieder verpaßt;-)!
Punkt 3: Das alles ist zwar nicht gerade toll, aber mit Geduld und Ruhe sowie ausgeklügelter Logistik noch gut zu ertragen. Was aber wirklich nervig ist: Die allgegenwärtige Berieselung mit Weihnachtsmusik!
Wenn ich so zwischen 15. und 20. Dezember durch Kaufhäuser gehe, frage ich mich manchmal, ob es wohl Statistiken gibt, die belegen, daß die Zahl amoklaufender Kaufhaus-Verkäufer vor Weihnachten drastisch zunimmt. Denn also mal ehrlich: Wer sich acht Stunden lang jeden Tag im Schallkegel solch frohlockender Klänge aufhält, der muß eigentlich unweigerlich bekloppt werden. Nach zwei Stunden Einkauf verstehe ich Leute, die in schwarzen Mänteln andere Leute mit Schrotflinten umlegen, sehr viel besser als zuvor.
Als wäre das alles nicht schon ätzend genug, beteiligen sich auch sämtliche Radiosender an solchen Aktionen. Dazu muß man eins sagen: Es gibt wirklich eine Menge gute Rock- und Popsongs zum Thema Weihnachten. Und wenn man davon so zehn Stück pro Tag spielen würden, dann fände ich das echt klasse! Aber runtergedudelt in einer Frequenz von zehn Stück pro Stunde und dann sieben Tage die Woche auch noch die gleichen ollen Kamellen, das ist etwas, was mich absolut zur Weißglut bringt *grummel*!!!
Fazit: Spätestens wenn ich mein Radio entnervt abschalte und/oder Visionen von schwarzen Mänteln, Schrotflinten und damit angerichteten Massakern in Firmenbüros oder Supermärkten entwickle, kann Weihnachten nicht mehr weit sein :-)))!
In diesem Sinne: Frohes Fest!!!
Euer mortaxx
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2.12.2004 +++ Advent, Advent... +++
... und alles rennt - nämlich in die Geschäfte, denn spätestens so um den 1. Dezember rum wird allen klar: Bis Weihnachten sinds nur noch drei Wochen. Schlagartig versuchen nun alle, die noch fehlenden Geschenke zu ergattern und Einkaufschaos ist vorprogrammiert. Da ist man doch froh, wenn man sich entspannt zurücklehnen und all den Streß der anderen amüsiert beobachten kann ;-). Nicht weil ich ein fauler Mensch wäre, sondern weil ich einfach nicht auf dem Standpunkt stehe, daß ich ausgerechnet am 24. Dezember allen möglichen Leuten was schenken "muß".
Was nun das Weblog hier betrifft, so wäre es sicherlich schick, sozusagen als Adventskalender jeden Tag ein "Türchen" zu öffnen. Die bittere Wahrheit ist allerdings, soviel Einfallsreichtum ist mir nicht eigen und deshalb bleibt es auch zur Weihnachtszeit bei den mehr oder weniger regelmäßigen Abständen.
Neulich habe ich in einer Zeitschrift einen Spruch von Hugo Egon Balder (moderiert derzeit im TV "Genial daneben") gelesen: "Humoristen sind ja an sich alle faule Säue. Ich natürlich auch.". Nun, wie es aussieht, sind Softwareentwickler in dieser Hinsicht kein Stück besser.
Ein Beispiel: Die Kollegen der Firma, wo ich zur Zeit auch meinen Arbeitsplatz habe. Wann immer eine Kundenanforderung reinkommt, wird erstmal laaaaang diskutiert, ob hier überhaupt etwas gemacht wird oder man die Anfrage lieber gleich abschmettert. Hat man sich dann durchgerungen, doch etwas zu tun, so wird auf jeden Fall versucht, nur die Minimallösung oder eine schwindlige Umgehungslösung oder was auch immer umzusetzen. So nach dem Motto: Weniger ist mehr bzw. jede Zeile Code ist eigentlich schon zuviel ;-).
Wenn es nun aber auch noch darum geht, dem Anwender zu erklären, was der Code eigentlich tut, dann wird (fast) jeder Entwickler zur absolut faulen Sau. Dokumentation ist wichtig, das sagt dir jeder, aber sie zu schreiben ist ungefähr so beliebt wie Fußpilz. Und so gehen zur Zeit auch mal wieder Mails rum, man möchte doch für bestimmte Objekte, für die man zuständig ist, bis zu einem bestimmten Termin die Beschreibung einpflegen. Und so beißt jeder die Zähne zusammen und leiert sich einen mehr oder weniger aussagekräftigen Text aus den Gehirnwindungen.
Bei den Vorbereitungen, meine eigene Java-Anwendung ins Web zu bringen, kommt mehr und mehr die eigene Schlamperei ans Licht: Ein Benutzerhandbuch für die Software?! Öhm, ja .... da war doch noch was *pfeif* (Sollte schon seit Monaten erledigt sein!). Es ist zwar keine komplizierte Anwendung und vieles selbsterklärend, aber was der User nun genau wo einzugeben hat, sollte ja schon irgendwo stehen. Okaaaay, es hilft also weder Heulen und Zähneklappern und so sitze ich da seit einer Woche und tippe einen Leitfaden runter. Wobei mir während des Schreibens alle naselang noch ein Punkt auffällt, worüber ich einen Satz oder zwei verlieren muß und so zieht sich das ganze wie ein Kaugummi in die Länge. Hoffen wir mal, das Schriftstück findet noch vor Weihnachten seine Vollendung. Ganz zu schweigen von solchen Dingen wie Produktbeschreibung, Lizenzvereinbarung und so weiter und so fort. Ach ja, eine eigene Website dafür muß ich ja auch noch stricken ....
Fazit: Softwareentwickler sind an sich auch alle faule Säue. Und ich natürlich auch *fg*
So long, euer mortaxx
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15.11.2004 +++ Es kann viel passieren... +++
... heißt es im Titelsong einer der zahlreichen Daily-Soaps im deutschen Fernsehen (legt mich jetzt bitte nicht fest, welche es ist *g*). Tatsächlich ist bei mir auch viel passiert, was mal wieder beweist, daß die Realität noch viel stranger ist als jede Soap. Natürlich ist das keine Ausrede, aber die Ereignisse der letzten Monate haben dazu geführt, daß ich auch meine Webseite ziemlich vernachlässigt habe.
Aber der Reihe nach: Am Anfang des Jahres sollte ich eine neue Aufgabe antreten, aber es kam mal wieder ganz anders (wers nicht mehr parat hat, lese einfach das Weblog vom 8.3. nochmal durch :-) ). Ich hatte damit abgeschlossen und es sah auch nicht so aus, als würde da jemals noch was draus werden. Aber es kam noch ganz anders: Ein Kollege, der auf dem geschilderten Projekt untergekommen war, rief mich Ende August an. Ob ich denn nicht Lust hätte, dorthin zu kommen, denn er würde aufhören und einen Nachfolger für sich suchen. Naja, nichts lieber als das, aber da gab es ja noch Leute, die meine Vorgesetzten waren. Ich bat ihn also, diese zu informieren, die würden ja schließlich entscheiden müssen, ob ich auch abkömmlich wäre.
Es war mir vollkommen klar - das Hickhack vom Februar nahm einen neuen Anlauf. Ich erfuhr, daß noch ein anderes Projekt ein Auge auf mich geworfen hatte. Allerdings wäre ich lieber gestorben, als dor hingegangen! Aber letztlich sind wir ja doch nur Ressourcen, die angefordert werden können, wie sie gebraucht werden (jaaa, so isses hab ich gelernt, Geschäftspolitik ist ja so menschlich *sic*). Ob nun um mich gepokert oder gewürfelt wurde, keine Ahnung, jedenfalls bekam ich das Okay und erschien am 6.9. vor den Toren meines neuen Einsatzorts. Kam mir fast wie ein DejaVu vor, schließlich war ich dort ja schon mal gewesen.
Und dann gings rund: Einarbeitung, meine eingerosteten Kenntnisse wieder hervorkramen, Wohnungsbeschaffung, Logistik (z.B. Mietwagen) und noch ein Dutzend Dinge mehr, die man auf Projekt bei meiner Firma eben so zu tun hat. Es hat Wochen gedauert, bis ich wieder wußte, wo mir der Kopf stand! Aber alles wird besser und die Lage hat sich momentan beruhigt ;-).
Zum Glück hab ich einen Arbeitskollegen, der mich unerbittlich in die am Projektstandort kostenlos nutzbaren Fitnessräume mitzerrt. Somit ist der Kampf gegen die Wampe wieder aufgenommen und gleichzeitig werden hoffentlich meine verkümmerten Bleistiftdrehermuskeln etwas auf Vordermann gebracht!
Ach ja und übrigens: Java ist immer noch cool!! Dank meines ziemlich hartnäckigen Betatesters sind nun hoffentlich die schlimmsten Bugs ausgemerzt und die offensichtlichen logischen Fehler beseitigt. Klar gibts noch vieles, was man tun könnte, aber es sollen ja auch noch Nachfolgerelease rauskommen. Der nächste Schritt ist natürlich, die Software auf meiner Website zu präsentieren und ich denke mal, daß die Rubrik "Software" in den nächsten Wochen online gehen kann.
Tja und die Webcam ist auch wieder da - zumindest von Montag abend bis Freitag morgen. Ich hab sie jetzt in meiner Wohnung am Projektstandort aufgestellt - es darf also wieder geguckt werden *fg*.
So long Euer mortaxx
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04.08.2004 +++ Ich bin wieder hier ... in meinem Revier ... +++
Nach drei tollen Urlaubswochen melde ich mich zurück aus der Untätigkeit! Urlaub macht ja nach neuesten Studien blöd - umso mehr, je weniger man tut. Die zwei Wochen, die ich mit Thorsten in El Medano auf Teneriffa verbracht habe (jaaa, jetzt wißt ihrs endlich!) waren es aber auch wert. Ganz untätig waren wir dort allerdings auch nicht und ich denke, daß es demnächst Bilder von Teneriffa und ein neues Reisetagebuch dazu hier geben wird.
Um aber das Resthirn anzukurbeln und der völligen Verblödung zu entgehen, habe ich wie versprochen die restlichen England-Bilder online gestellt und kommetiert. Damit ist das Reisetagebuch London komplett und ich wünsche viel Spaß beim Anschauen und Lesen!
Zur Erinnerung: > Ich > Pics > London 2004
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05.07.2004 +++ Webcam-Auszeit wegen Urlaub +++
Heute gibt es nur kurz und knapp ein paar aktuelle Infos. Da ich ab nächster Woche erstmal drei Wochen Urlaub habe und nächsten Samstag in die Wärme abfliege, bleibt die Webcam offline, so lange ich weg bin :-P. Schließlich will ich nicht, daß der Webcam-Rechner während meiner Abwesenheit abfackelt und ich hinterher kein Dach mehr überm Kopf habe ;-)
Also bis demnächst und natürlich werdet ihr auch erfahren, wo ich gewesen bin und wie es dort war
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10.06.2004 +++ Neuer Weblog-Eintrag und neue Bilder +++
Hallo Leute, ich lebe noch und trotz des tollen Wetters ist es mir gelungen, bißchen was an meiner Page zu aktualisieren. So findet sich jetzt eine neue Bildergalerie mit Fotos von meinem und Thorstens Wochenendtrip nach London unter > Ich > Pics > London 2004. Ich habe es mir nicht nehmen lassen und ein paar kleine Kommentare als eine Art "Reisetagebuch" hinzugefügt. Aus Zeitmangel gibt es heute nur den ersten Teil der Bilder - Teil zwei werde ich in Kürze nachreichen. Für eine neues, kleines Weblog hat die Zeit aber doch noch gereicht ;-) Wie immer viel Spaß beim Lesen und gucken!
Manchmal kriegt man eben mehr ...
Kann ich bestätigen, vor allem kriegt man manchmal mehr Streß im Job als einem eigentlich lieb ist. Was dann in rund um die Uhr stattfindenden Generalproben mündet oder eben in sehr langen Arbeitstagen, in denen ständig das Telefon klingelt, Mails im Minutentakt eintreffen und nervige Kollegen am Arbeitsplatz auflaufen. Naja, diese Streßspitze haben wir auch wieder genommen und alles super hingekriegt. Es folgt ein Tal relativ ereignisloser Wochen, die vermutlich mal wieder die Ruhe vor dem Sturm darstellen.
Man kriegt aber ab und zu auch tatsächlich Sachen, die man gar nicht haben wollte! Nachdem der Notebook-Rucksack, den ich zu Weihnachten bekommen hatte, einen nicht reparablen Defekt aufwies, stand ich nun schon wieder seit Wochen ohne wirklich geeignetes Transportmittel fürs Powerbook da. Sowas ist natürlich besonders doof, wenn man zu Fuß zur Arbeit geht und die Rucksack-Krücke, die man hat, eigentlich nur nervt. Ein neuer Rucksack mußte also her - da ich den kaputten ziemlich toll fand, hätte ich gern wieder so einen gehabt. Nach längerer Recherche im Netz hat mein Schatz dann tatsächlich einen Shop gefunden, der genau diese Marke verkauft. Der Preis war auch okay und sogar die angebotene Farbkombination fand mein Gefallen. Also klickte ich mich hoffnungsfroh durchs Bestellformular und harrte der Dinge, die da kamen.
Noch am selben Tag bekam ich eine Mail von UPS, mein Rucksack wäre unterwegs. Ich freute mich, daß die in dem Shop so fix waren. Tatsächlich erhielt ich am nächsten Tag mein Paket von UPS zugestellt. Der Freude folgte schnell ein langes Gesicht, denn in dem Paket befand sich zwar der richtige Rucksack, aber nicht in den Farben die ich haben wollte, sondern komplett schwarz! Dazu muß ich erklären, daß man in dem Shop zwei Farbvarianten auswählen konnte: schwarz oder rot. Abgebildet war ein schwarz/roter Rucksack und als Auswahl voreingestellt war schwarz. Als ahnungsloser Kunde ging ich also davon aus, das die Auswahl schwarz eben schwarz/rot bedeutet und rot ein komplett roter Rucksack ist (den gibt es nämlich auch!)
Nun auf jeden Fall war das nicht das was ich wollte. Also schickte ich eine Mail an die Firma und fragte an, ob ich den Rucksack umtauschen könne, weil die Shop-Abbildung ja schon ziemlich irreführend sei. Prompt erhielt ich Rückantwort: "Jawohl das ginge selbstverständlich, ein Rücksendebeleg für UPS sei beigefügt." An der Mail hing allerdings nichts dran. Ich erkundigte mich also erneut, wo denn der Beleg geblieben sei. Daraufhin erhielt ich einen Link der Fa. UPS, wo man sich einloggen, ein Formular ausfüllen und den Beleg anfordern hätte können sollen.
Alles ganz toll, nur egal was ich in der Adresszeile auch eingab, es kam immer die Fehlermeldung, die Adresszeile wäre nicht korrekt. Leicht angesäuert teilte ich dies meinem Shop mit, woraufhin die Dame mir wenig später versprach, den Beleg per Post zuzuschicken.
Das funkionierte dann tatsächlich und ich erhielt einen Brief mit dem UPS-Aufkleber. Allerdings nicht per UPS, sondern von der gelben Post. Nun mußte ich bei UPS anrufen und einen Abholtermin vereinbaren. Eigentlich hatte ich damit gerechnet, nur eine Nummer auf dem Versandlabel aufsagen zu müssen, welches ja alle nötigen Angaben bereits enthielt. Aber nein, der nette Mann vom Callcenter fragte mich alle Daten schön der Reihe nach ab. "Ja okay, das Paket wird morgen abgeholt". Wurde es dann auch und laut Sendungsverfolgung von UPS hatte es der Shop auch am nächsten Tag wieder. Ich hatte eine Kopie der Rechnung beigefügt und ein paar Zeilen dazu geschrieben, daß ich laut Vereinbarung mit der Dame aus der Mail doch bitte die andere Farbkombi haben wollte.
Nun, noch am selben Tag bekam ich wieder eine Mail von UPS, daß ein Paket zu mir unterwegs sei. Klasse, dachte ich, mit dem Versenden ist der Shop ja wirklich fix. Inzwischen war Freitag und ich fuhr um die selbe Zeit wie immer los zu Thorsten. Mein Paket war natürlich noch nicht angekommen, obwohl UPS die Male zuvor um die Uhrzeit immer schon dagewesen war. Aber kein Problem, meine Kollegein würde das Paket annehmen, wenn es denn käme. Was es dann auch tat, denn am Abend lautete der Status des Sendungstrackings "zugestellt". Etwas war aber komisch: Ich hatte von UPS eine weitere Mail bekommen, die mir verkündete, ein Paket wäre zu mir unterwegs!
Am Montag wieder in der Arbeit, riß ich natürlich erst mal mein Paket auf und siehe da, richtiger Rucksack, richtige Farbe. Eine Rechnung ohne Betrag, auf der stand "Wir bitten das Versehen zu entschuldigen!". Toll, es hatte doch alles super geklappt. Blieb nur die Frage, was die mysteriöse UPS-Mail zu bedeuten hätte. Ich sollte es bald erfahren: Eine Stunde später lieferte UPS erneut ein Paket und mir schwante Seltsames. Gleicher Karton und auch gleicher Inhalt - noch ein Rucksack in schwarz/rot und beiliegend ein per Hand ausgefülltes Zweckform-Rechnungsformular ohne Betrag mit dem Vermerk "Wir bitten nochmals das Versehen zu entschuldigen!" *lol*. Bis dato wurde mir nur ein Rucksack berechnet und ich warte gespannt, ob diesem genialen Shop irgendwann mal auffällt, daß sie mir zwei Rucksäcke zugeschickt haben ;-). Ich werd euch wissen lassen, wie es ausgegangen ist.
Bis demnächst, euer mortaxx
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19.04.2004 +++ Zwei neue Weblog-Einträge und ein neuer Kurz-Text online ++++
Hi Folks, es gibt mal wieder ein bißchen was neues, leider erlaubt es meine Zeit nicht, mich so um meine Page zu kümmern, wie ich es gern täte. Warum - darüber mehr in einem der zwei neuen Weblog-Themen. Außerdem findet ihr unter Lyrics -> Texte und Gedichte -> Seite 2 mal wieder einen neuen, philosophisch-witzigen Kurzbeitrag :-) Viel Spaß beim Lesen!
Frühling
Ja okay, mittlerweile hat es wohl dann doch jeder mitbekommen, der Winter hat endlich dem Frühling Platz gemacht. Und wie jedes Jahr bringt diese Jahreszeit doch einige sehr angenehme Dinge mit sich. Es ist einfach geil, wenn die Luft nicht mehr schneidend kalt ist und man nicht mehr eingepackt wie ein Weihnachtsmann durch die Gegend laufen muß. Ich fühl mich einfach besser, wenn die Sonne scheint, egal ob ich nun im Büro schuften muß oder nicht. Irgendwie atme ich einfach freier und die Stimmung hebt sich allgemein.
Naja, natürlich kommen im Frühjahr auch wieder einige kuriose Verhaltensweisen der menschlichen Rasse zum Vorschein. Die Hormone geraten in Wallung und die vielzitierten "Frühlingsgefühle" hat jeder schon mal gehabt und wird sie wieder haben. Es wird geguckt, gebaggert und geflirtet was das Zeug hält und sind wir mal ehrlich, auch unser Blick verirrt sich vielleicht wohin, wo er besser nix zu suchen hätte *fg*.
Hausfrauen fangen unvermittelt an, sämtliche Errungenschaften der modernen Haushaltsfpflege hervorzuzerren und den Frühlingsputz auszurufen. Keine Ahnung, wieviele Ehen das schon gekostet hat, aber die wenigsten Männer sind davon begeistert, wenn die Liebste wie irre durch die Wohnung fegt und einem ständig in die Quere kommt. Genervt verschwindet der Göttergatte in der Kneipe oder er widmet sich seinem liebsten Frühlingshobby, nämlich Autoputz *g*. Ich persönlich vermute übrigens, das der Frühjahrsputz ein übriggebliebenes Gen der Frauen aus der Steinzeit ist. Damals hockte man ja im Winter in der Wohnhöhle fest und wenn es dann irgendwann mal wieder warm wurde, war es vermutlich höchste Zeit, den ganzen Siff mal auszumisten. Die Putzwut im Frühling ist mit Sicherheit der letzte Rest dieses Urinstinkts ;-)
Natürlich nimmt man sich selber auch mal etwas kritischer unter die Lupe und stellt fest: Toll, ich bin ja Herr der Ringe geworden. Natürlich Herr der Rettungsringe, die sich über den Winter um die Körpermitte gebildet haben. Kurzum, ich habe einige Kilos zu viel und überlege nun natürlich verzweifelt, wie ich die wieder wegkriege, um im Sommer am Baggersee wenigstens eine halbwegs ansehnliche Figur zu machen. Erstes Mittel der Wahl ist natürlich: Ernährung umstellen. Also weg mit fettem Zeugs, im Moment kommen viel Müsli und Gemüse auf den Tisch. Ein mißtrauischer Blick auf die Wampe festigt jedoch die Erkenntnis: Das allein reicht nicht - Bewegung muß her. Joggen ist das, was ich von allem Sport immer noch am liebsten mag. Das blöde ist nur, der feste Vorsatz, zweimal die Woche abends joggen zu gehen, ist zwar toll, verwässert aber aus fadenscheingen Gründen immer ziemlich schnell wieder.
Was also dann? Mein Liebster bringt mich wieder auf eine Idee, die ich selber schon mal erwogen hatte: "Lauf doch in die Arbeit." Hm naja, *grummel*, das ist aber ziemlich weit und die Zeit die da draufgeht... (357 weitere unglaubliche Ausreden folgen). Aber es hilft ja alles nichts, die Wampe muß weg und zur Arbeit muß ich auch, ob ich will oder nicht! Ab sofort wird also zum Büro per pedes gepilgert, so oft es geht. Heute morgen zum ersten Mal, bei strömendem Regen. Mal sehen ob es hilft und wie ich es durchhalte, ich werde euch berichten!
Java ist cool ...
... behauptet zumindest ein Buch von mir mit dem erfolgversprechenden Titel "Java 2 in 21 Tagen". Nachdem ich bei SAP wieder mit Programmierung in Kontakt gekommen war, hatte ich echt Lust gekriegt, meine verstaubten Java-Kenntnisse auszukramen und aufzumöbeln. Alles kein Thema, jedoch ein Projekt muß her, schließlich ist es ja ziemlich witzlos, ohne Ziel zu programmieren. Mir fiel allerdings absolut nichts sinnvolles ein, was ich entwickeln könnte.
Retter in der Not der Einfallslosigkeit war (wie so oft) mein Schatz. "Ich brauch einen Arbeitsplan, mit dem ich meine Mitarbeiter fürs nächste Monat einteilen kann". Hm, grübel und studier, klingt nicht zu aufwendig und doch reizvoll. Aber keine Ahnung, ob ich das in Java überhaupt hinkriege, weil ich nicht weiß, was ich an vorhandenen Klassen und Methoden nutzen kann und was ich selber schreiben muß.
Erster Schritt: Mal ein bißchen in der Java-Doku lesen, was Java inzwischen so alles kann. Ahja, mit Swing und ein bißchen Spucke sollte sich das hinzaubern lassen (wie man sich doch irren kann *g*). Nächster Schritt: Eine Entwicklungsumgebung muß her - mit Wordpad und auf der Kommandozeile wie vor vier Jahren will ich doch nicht mehr rumwurschteln. Ich lasse mich von unseren Entwicklern im Büro inspirieren und nehme das, was die auch haben (so kann ich öfters auch mal eine doofe Frage da stellen). Das Tool bringt auch gleich noch Klassen mit, die ich sehr gut brauchen kann, alles roger. Ich erfrage mal so grob, was das Dingens denn nun alles machen muß, kritzle ein Klassenmodell auf Papier und tippe und klicke los.
Das war im März und nun, ein Monat später und viele graue Haare reicher kann ich sagen: Mag ja sein daß Java cool ist, aber irgendwie kann meine Coolness da nicht ganz mithalten ;-). Seit ich angefangen habe, bin ich ständig dabei, neu auftauchende Probleme zu lösen, die vorher nicht absehbar waren. Manches geht nicht, wie ich will, obwohl die Doku eindeutig was anderes sagt (oder ich zu blöd bin, sie richtig zu lesen!). Da sitze ich dann wieder Stunden und probiere, bis ich endlich kapiert habe, wie irgendein winziger Pipifax funktioniert, ohne den es aber nicht weitergeht. Andere Sachen sind wiederum nicht ohne Riesenaufwand implementierbar, also muß ein praktikabler Workaround gefunden werden.
Mühsam nährt sich das Eichhörnchen und nachdem nun wenigstens die Grundfunktionen mal gehen, ist die Druckfunktion dran. Was in ein unglaubliches Drama ausartet, weil naja sagen wir mal, Java eigentlich mit Drucken so viel am Hut hat wie ein Kaktus mit einem Luftballon. Nach etlichen Kopfständen und der Erkenntnis, das Java bei manchen Sachen etwa so plattformunabhängig ist wie ... Microsoft, scheint nun auch dafür eine Lösung in Sicht und demnächst werde ich die Erstfassung meiner Coderei als Pre-Alpha-Version vielleicht auch mal Online stellen :-)!
In diesem Sinne, bleibt alle cool, euer mortaxx
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08.03.2004 +++ Webcam gestartet und neues Weblog online ++++
Eigentlich hab ich ja immer gedacht, wer eine Webcam in seiner Wohnung aufstellt und diese dann ins Netz überträgt, der muß vollkommen bekloppt sein! Wie auch immer - jetzt gibt es also zwei Alternativen: Ich bin völlig bekloppt - oder die ganzen anderen Webcam-Leute sinds nicht *g*. Jetzt ziehe ich das aber durch und lasse mir für eine Testphase ein bißchen auf die Finger gucken! 24 Stunden am Tag und sieben Tage in der Woche (außer ich bin mal länger nicht zu Hause, die Bude soll ja auch nicht abfackeln.) Wir werden ja sehen, ob es überhaupt jemanden interessiert und ob sich der zusätzliche Stromverbrauch lohnt.
Achterbahn
Mein Job kommt mir ab und vor wie eine Achterbahnfahrt im Dunkeln: Man weiß nie, ob es als nächstes rauf oder runter geht und das Ganze steht unter dem Motto: So viel Spaß für wenig Geld! So bekommt man beispielsweise die Aussicht geboten, an einem vielversprechenden Projekt mitzuarbeiten, das einem auch noch zusagen würde. Das klingt alles so lange toll, bis man dann zugesagt hat. Danach geht das Chaos los und bis sich die Verantwortlichen mal einig sind, ob man nun auf das Projekt soll oder nicht, gehen Wochen ins Land. Vorher war natürlich alles dringed und wichtig.
Dann hurra, es kommt der Einsatzbefehl, man packt das Köfferchen und schwingt sich mit ein paar Kollegen zusammen in den Flieger. Am Schulungsort angekommen, erstmal die Ernüchterung. Die angekündigte Schulung entpuppt sich als der wahre Hardcore und der Referent murmelt dauernd was von "hellem Wahnsinn" und "kaum zu schaffen". Naja okay, wir wollten es ja so und verbringen die nächsten drei Wochen viel Zeit mit uns selbst und unseren Kursunterlagen. Als wäre das alles nicht genug, verschieben sich praktisch andauernd irgendwelche Termine, es gibt neue Regelungen oder Probleme und selbst die Örtlichkeiten stehen mehr als einmal zur Disposition.
Am Ende dieses Parcours steht dann eine Prüfung, die sich gewaschen hat. Aber ist die mal bestanden, so sagt man uns, kann eigentlich nichts mehr schiefgehen. Letztendlich zahlt sich die Büffelie dann doch aus und nach nervenaufreibenden drei Stunden ist das Zertifikat in der Tasche! Noch ein kleines Interview mit dem Projektpartner und alles sollte geritzt sein.
Aber Pustekuchen, irgendwer hat da irgendwas mißverstanden und nun fehlen meiner Person halt mal praktische Kenntnisse, auf die der Projektpartner aber großen Wert legt. Die Verantwortlichen fangen an zu pokern und ihre kleinen Figürchen im Sandkasten hin und her zu schieben. Nach langem hin und her schließlich das Ergebnis: Kommando zurück - gehen sie nicht über Los, ziehen sie nicht DM 4000,- ein! So packe ich also ein und sitze jetzt wieder da, wo ich vorher gesessen hatte. Um einige Nerven ärmer und graue Haare reicher fällt mir nur noch eins dazu ein: Bitte festhalten, der nächste Looping kommt bestimmt *fg*!
Demnächst mehr hier
Euer mortaxx
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18.02.2004 +++ Relaunch: Überraschung geglückt?!? - Hoffe ich doch sehr!!! ++++
Nachdem die Seite nun ziemlich lange vor sich hin gegammelt hat, wurde es auch mal wirklich Zeit für etwas anderes. Das Design wirkte auch schon reichlich uncool und man muß sich ja weiterentwickeln *gg*. Tadaaa ... also völlig neu gestaltet, wobei ich mir sicher bin, das Erscheinungsbild wird die Leute wieder in zwei (oder mehr) Lager spalten.
Auf jeden Fall gibt es auch ein paar neue Rubriken auf der Webbasis, die ich kurz vorstellen will:
- Dieses Weblog - in unregelmäßigen Abständen werd ich versuchen, euch an meinen Gedanken teilhaben zu lassen.
- Die "Fortsetzungs-Story" - das soll eine Geschichte werden, an der jeder Besucher mitschreiben kann, so daß die Entwicklung völlig offen ist, ich bin mal gespannt, was daraus wird. Ich muß mir erstmal noch einen passenden Anfang ausdenken - daher startet die Story in Kürze.
- Eine Webcam - ist geplant. Ob sie online geht, hängt allerdings davon ab, wie es mit mir beruflich die nächste Zeit weitergeht. Sollte ich die ganze Woche nicht da sein, hat es sich erledigt, keiner will eine Cam sehen, wo es nix zu sehen gibt *g*.
Die Macintosh-Area mußte erstmal weichen - weil ich weder Zeit noch Bock hatte, da wirklich was sinnvolles einzustellen. Unter Lyrics finden sich jetzt auch die Aphorismen - weil Aphorismen ja eigentlich auch Lyrics sind. Ansonsten ist erstmal der "alte" Inhalt geblieben - denn der gefällt mir immer noch recht gut :-)
Viel Spaß beim Lesen und Stöbern wünscht
mortaxx
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| Der letzte Spruch |
Das Dumme am Nichtstun ist: Man weiß nie, wann man damit fertig ist!
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| Anspieltipps |
The Prodigy - Always Outnumbered, Never Outgunned. Die Erfinder des Elektroopunk sind wieder da und nach der ziemlich enttäuschenden Single "Babys got a temper" von letztem oder vorletztem Jahr kann ich sagen: Das Album kracht richtig rein. Böse, aggressiv und garantiert nix für jedermann - der neue Sound von Prodigy ist wieder mal ziemlich genial.
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