| Ich öffne die Augen und sehe in die Ferne, |
| doch ich sehe nur das leuchten der Straßenlaterne, |
| mir kommt der Gedanke, hat er's gesehen, |
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| Ich schließe die Augen und es trifft mich wie ein Schlag, |
| heute ist es soweit, heute ist der letzte Tag, |
| mir kommen die Tränen bei diesem Gedanken, |
| und meine kleine Welt gerät ins Wanken. |
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| Ich mache mich fertig und gehe den grausamen Weg,
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| damit ich heut mein Leid ableg, |
| mir kommt die Reise so lang und beschwerlich vor, |
| doch als ich mein Ziel ereich höre ich schon den Kirchenchor. |
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| Ich nehme all meinen Mut und gehe hinein, |
| um mich zu verabschieden von meines Vaters Gebein,
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| mir kommt das alles so unecht vor und ich überlege was sag ich nur, |
| doch als ich ihn sehe bin ich so geschockt und ich sage einfach nur |
| Bonjour. |
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| Ich kann es nicht lassen, ich kann meinen Blick nicht von ihm wenden, |
| und berühre in das letzte mal mit meinen Händen, |
| mir kommen die Tränen und ich kann es nicht mehr und ich renne hinaus, |
| doch ich kann sie nicht stoppen und weine mich erst mal aus.
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| Es war ein Tag voll Trauer und voll Schmerz,
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| ich dachte es bricht mir das Herz, |
| mir kommt der Gedanke das Leben geht weiter, |
| wenn auch nicht mehr ganz so heiter.
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| (C) by Lord |